UPDATE
Vor 4 Wochen hieß es:
Beim Bezirksamt Lichtenberg von Berlin haben wir uns (Ende März) um FEIN-Mittel beworben.
Idee: aus Paletten sollen Sitzmöbel und Hochbeete für die Kids hergestellt werden. Teilweise mobil, teilweise fixiert. Noch befinden wir uns in der Planungsphase, aber nicht mehr lange und es wird konkret.
Jetzt, Ende Juni, kurz vor den Ferien, haben wir die Planungsphase längst verlassen und setzen die Ideen in die Tat um.
Einmal die Woche, immer donnerstags ab 17:00 Uhr treffen wir uns und arbeiten an der Realisierung. Waren es Anfangs die Erwachsenen, die die „gefährlichen“ Arbeiten übernommen haben, sieht das Konzept inzwischen so aus, dass möglichst wenig gefährliche Maschinen zum Einsatz kommen, so dass die Kinder uns tatkräftig unterstüzen können.
Eine einzelne Palette ist ja noch ganz gut zu handeln, aber sind sie erst einmal zu einem Möbelstück verschraubt, holt man sich freiwillig ein oder zwei Helfer, um die Sessel von A nach B zu bewegen.
Viele Talente sind gefragt: Architekten, Planer, Schleifer, Anstreicher, Bohrer, Schrauber, Träger, Einkäufer, Modellbauer, Gärtner, … (natürlich sowohl weiblich, als auch männlich).
Trotz der hohen Temperaturen bekamen wir heute schon nachmittags Unterstüzung von mehrern Kindern einer 1. Klasse, die fleißig geholfen haben, die vorgeschliffenen „Sessel“ zu streichen und somit ein wenig wetterfest zu machen. An einem 3D-Modell konnte man schon direkt ausprobieren, wie das fertige Ergebnis aussehen wird. Und natürlich wurde in dem Modell auch gleich das Mini-Hochbeet mit den dersten Pflanzen bestückt. Es ist immer wieder schön zu sehen, wie kreativ Kinder sind und was ihnen wichtig ist.
Zum regulären Termin kamen dann noch mal Eltern mit ihren eigenen Kindern, die gemeinsam geholfen haben, wieder einen großen Schritt nach vorne zu gehen.
Toll auch, dass Eltern ihr eigenes Werkzeug mitbringen und uns mit ihren vielfältigen Erfahrungen und Fähigkeien unterstützen.
Probeweise wurde dann das Hochbeet einmal aufgestellt, um ein Gefühl für die richtige Größe zu bekommen. Und ja, damit kann man wohl etwas anfangen.
Bei den weiteren Terminen dürfen sich uns gerne noch weiter Helfer und Herlferinnen anschließen.




